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Schwerer Verkehrsunfall auf der L303

Am 9. Jänner wurden die Feuerwehren St. Andrä im Sausal sowie Pistorf um 5:51 zu einem Verkehrsunfall auf der L303 Kreuzpeterlhöhe in St. Andrä gerufen.

„Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person – zwei Schwerverletzte“, war das Alarmstichwort für die Kameraden. Am Einsatzort angekommen zeigte sich folgendes Bild: Ein LKW lag seitlich und versperrte die gesamte L303, unter dem LKW Führerhaus war eine Person eingeklemmt, sowie eine zweite Person im Führerhaus eingeschlossen. Der LKW dürfte aus unbekannter Ursache von der Fahrbahn abgekommen sein und ist anschließend gegen die Böschung sowie einen Baum geprallt. Von dort wurde der LKW zurück auf die Landesstraße geschleudert, wo er auf der Fahrerseite quer zur Straße zu liegen gekommen ist.

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Große Augen beim Tag der offenen Tür

Große Augen gab es am 24. Dezember von 13:00 - 15:00 Uhr im Rüsthaus in Pistorf beim Tag der offenen Tür.

Viele Kinder folgten zusammen mit ihren Eltern, Großeltern, Tanten oder Onkel der Einladung ins Rüsthaus zu kommen, um dort die Feuerwehr näher unter die Lupe zu nehmen.

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Jugendfeuerwehr übergab das Friedensicht aus Bethlehem

Es ist in Pistorf schon eine Tradition, dass am 23. Dezember die jungen Mädls und Burschen der Feuerwehrjugend der FF Pistorf das Friedenslicht aus Bethlehem der Bevölkerung überbringen.

Nach einem kurzen Gottesdienst mit Pfarrer Mag. Johannes Fötsch beim ehemaligen Gemeindeamt in Pistorf, welche von der Bläsergruppe Pistorf sowie der FF-Jugend mitgestaltet wurde, wurde das Friedenslicht den Besuchern ausgeteilt. Anschließend stimmte man sich bei Glühwein und weißem Brot auf das bevorstehende Fest mit Nachbarn und Freunden ein.

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Brandeinsatz in Höch

Am Christtag um 21:17 Uhr wurden die Kameraden der FF St. Andrä und der FF Fresing zu einem Wohnhausbrand in Höch gerufen.

Dort begann ein Friedenslicht, welches im Freien aufgestellt war, auf den Tisch sowie auf die Hausmauer überzugreifen. Nach dem Löschen dieses Brandes wurden die Kameraden der FF Pistorf per Handy nachalarmiert, denn die Wärmebildkamera wurde am Einsatzort benötigt, um eventuelle Glutnester im Dachstuhlbereich ausschließen zu können.

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